[Wien] Node Engerthstraße Ecke Innstraße

Petr Koval (spam-protected)
Mi Okt 16 00:54:12 CEST 2013


Max schrieb:
> Hallo,
>
>
> habe vor einigen Wochen im Montagstreffen das erste mal um Rat gefragt.
>    Für eine Aufstellung der Antenne auf meinem Balkon fehlt die
> Sichtverbindung (Bäume), also Dach.
>
> Nun mich informiert und mit dem Hausverwalter gesprochen, und ich würde
> Euch gerne um Erfahrungsberichte bitten:
>
>     1.) Engerthstraße 139 (das ist Donau-Seitig -- der selbe Eigentümer
> und der selbe Verwalter) Da gibt's lt. Auskunft schon einen Funker mit
> Antenne am Dach. Ist der von Funkfeuer?
>         Auf https://map.funkfeuer.at/wien/ finde ich dort keinen
> Node-Eintrag.
>         Wäre Interessant, weil die Auflagen und das Verfahren bzw die
> bauliche Beschaffenheit des Gebäudes ziemlich gleich sein müssten.
>
>     1a.) Apropos: Wer ist Node 2149, das könnte direkt gegenüber sein von
> mir.
>
>     2.) Strahlenbelastung anderer Mieter: Die größte Sorge des
> Hausverwalters lag bei möglichen Beschwerden durch andere Mieter. Er hat
> jenen Funker als Beispiel angeführt, wo ein anderer Mieter dann per
> Messungen usw sich beschwert hat.
>         Wie schwierig wäre es hier, die Richtcharacteristik anzupassen,
> sodass man dem Hausverwalter hier Zusicherungen machen könnte, falls er
> welche verlangt? -- Gibt's hier schon andere Beispiele in Wien?
>
>     3.) Mast aufstellen, Kosten: Ich habe ihn leider nicht explizit
> danach gefragt. Aber von einem vorhandenen Mast hat er nicht gesprochen,
> sondern, dass man einen neuen Mast aufstellen müsste. Ich denke, wenn
> man einen Mast neu aufstellen muss, dann wird mir das ganze zu teuer.
>
>    4.) Begehung des Daches: Wie oft muss man so eine
> Antennen-Installation physikalisch angreifen wenn sie mal rennt? Was
> sagen Eure Erfahrungswerte?
>    Der Hausverwalter will definitiv jedesmal einen ausgewiesenen Fachmann
> dabei haben wenn ich dort etwas machen will.
>
>
> lg,
>
> Max
>
>
Hallo Max, hoffentlich schreibe ich jetzt nicht viel Unsinn, hoffentlich 
nichts.

am Balkon kann dich niemand hindern, und du wirst auch mehr Strahlung 
der unmittelbaren Umgebung
abgegebn als es am Dach sein müsste! Am Dach kannst du durch minimale 
Leutsung, ordentliche Abschirmung,
Dämpfungselemente, sogar so eine nirdrige Leistung abgeben, die absolut 
nicht festlellbar ist, ausser man befindet
sich direkt im Wirkungsgrad der Sendeantenne und auf bestimmte Entfernung.
Dies ist auch dank dessen, dass es in Wien einen hohen Störpegel gibt, 
unter dem man ein schwaches Signal
leicht verstecken kann, was es am Freiland nicht so leicht ist.

Auch bei unerlabten höheren Leistungen würde man nie an die 
Strahlungsenergie vieler anderen Quellen
wie alte Mikrowelle kommen, oder der von üblichen Handies. Die man noch 
dazu ans Ohr anlegt,
und die nicht mehrere Zehn oder Hundert Meter entfernt sind!

Das ganze hängt sehr von allgemeinem Verständniss der Leute an der einer 
Seite,
und von allgemeinem Nutzen an der anderen.

Auch wenn mehrere WLAN Geräte Benutzer in einem nahem Raum 10, 20.30.40 
WLAN Geräte
mit Gummiwürsteln, sehr viel Strahlungmist verursachen, werden das davon 
unabhengige andere Strahlen
kaum schlagen. Dennoch gibt es das. Es reicht nur zum scannen, wieviele 
solche Geräte es in naher Umgebung gibt,
und vor allem Handys, und es stört absolut nimenanden.

Es geht nur darum, ob Menschen zu einander den Weg, das Wort finden, und 
sich gegeseitig an etwas gemeinsamen
einigen können, oder auch nicht. Denn von dem gemeinsam gemachten, 
können alle profitieren.

lg Petr


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